Montag, 25. Februar 2013

Prinzessinnentorte

Ich wünschte, ich hätte eine schönere Erklärung für die inzwischen gefühlt unendliche Funkstille hier.
Die Wahrheit ist glanzlos, unspektakulär und vor allem für uns anstrengend gewesen: viel Arbeit.

Und hier  bedeutet viel Arbeit nicht wie im üblichen Bloggerdeutsch so etwas wie "ich kann dafür in drei Monaten ein eigenes Buch präsentieren" oder ähnliches, sondern einfach nur viel zu tun in einem 0815 Job. 

Und was bei mir abgesehen von der vielen Arbeit noch viel Energie gefressen hat, ist das unvorstellbar trübe Wetter. Man ist in Bayern eigentlich kalte, aber klare Wintertage gewohnt. Und so ist Winter für mich auch die schönste aller Jahreszeiten. Aber dieses graue Nieselwetter? Nein, danke. Ich hab's echt über.

Das schönste an der Zeit, in der der alljährliche Winter-Überdruss einsetzt (Mitte Februar), sind die vielen Geburtstage, die wir im Freundeskreis in den darauf folgenden Wochen feiern. Richtig stressig (im positiven Sinne) wird es Mitte März, da häufen sich die Geburtstage und mein Kopf quillt auch schon über vor lauter Geschenk-, Deko- und Kuchenideen.

Den Anfang macht nun hier ein Geburtstagskuchen, den ich am letzten Wochenende einem meiner Lieblingsmenschen gebacken habe...




Als ich mit Dekorieren fertig war, hatte ich selbst das Gefühl, dass dieser Prinzessinnenkuchen auf einem Kindergeburtstag vielleicht besser aufeghoben gewesen wäre, als auf der Geburtstagsparty einer 28jährigen... aber ich finde aus dem Alter für rosa, Krönchen, Perlen und Glitzer sollte man nie rauswachsen müssen, deswegen bin ich nach wie vor sehr verliebt in meinen Prinzessinnentraum für große Mädchen!








Ich habe mit diesem kleinen Fondanttörtchen wieder richtig Feuer gefangen, was das Backen und Kneten anbelangt und ich hoffe, dass die Funkstille hier damit ein Ende gefunden hat.

Für's kommende Wochenende stehen endlich mal wieder Cake Pops auf meiner To-do-Liste und ein Babykissen für eine werdende Mami.



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