Freitag, 29. März 2013

Osterbrot im Glas

 Hefeteig ist eigentlich keine besonders spannende Angelegenheit. Weder geschmacklich noch optisch. Doch zu einem Osterfrühstück gehört er in Form eines Ostebrots oder eines Osterzopfs einfach dazu.




Der Osterzopf ist eigentlich seit Jahren Aufgabe meiner Oma. Da die Arme aber eine dicke Erkältung hat, musste ich heuer ran.
Ich habe mir also überlegt, dass Hefeteig nur im frischen Zustand wirklich gut schmeckt, sobald er trocken wird, ist er eine noch staubigere Angelegenheit als ohnehin schon.
 Im Glas gebacken lässt sich das Ostebrot gut vorbereiten und die kleinen Gläschen sind noch dazu ein Blickfang auf der Ostertafel.




Deswegen habe ich gestern schon das Osterbrot gebacken, irgendjemand muss ja schließlich noch Eier färben und ein Lamm sowie eine Rüblitorte backen.




Eines der für mich bis heute ungelösten Rätsel des Alltags: Es gibt Gummiringe in den schönsten bunten Farben, wieso müssen ausgerechnet die Weckgummis in diesem unansehnlichen Terracotta-braun-orange daherkommen? 




Ich bin dann also mal in der Küche und backe weiter...




1 Kommentar:

  1. Also was den Hefeteig angeht, muss ich dir widersprechen :): Ich finde, es gibt fast nichts besseres. Wenn er gut geknetet ist, fühlt er sich weich und seidig an und geht dann auf wie eine Wolke. Und wenn er im Ofen ist, fliegt der Duft durchs ganze Haus und frisches Hefebrot ist eh das Beste, was es gibt. Daher freue ich mich aufs Hefezopf backen am Sonntag fast am meisten.
    Liebe Grüße und frohe Ostern!

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